Weggefährten und ihre Projekte

Weggefährten und ihre Projekte

Die Bewusstseinsentwicklung erfolgt von der frühen Kindheit bis zum Erwachsenwerden und alten Menschen über viele Stufen. Diese Entwicklung kann man durchaus als Stufen- oder Ebenenweg bezeichnen.
Auf diesem Weg treffen wir immer wieder Menschen und wir gehen mit ihnen Beziehungen ein, wenn zu ihnen Resonanz besteht.
Das Wort "Gefährte" ist abgeleitet aus dem Mittelhochdeutsch geverte und bedeutete ursprünglich "der mit einem zusammefährt". Man ist mit ihm ein Stück auf dem Weg gegangen bzw. er mit uns. Natürlich sind damit auch Gefährtinnen gemeint.

Solchen Gefährtinnen und Gefährten, Freundinnen und Freunde, Bekannte und Institutionen, möchte ich hier Raum geben für ihre Projekte. Es sind Menschen, für die ich mich interessiert habe, die auch an meiner Arbeit teilnehmen und mit denen ich in guter Resonanz stehe. Von ihnen weiss ich, dass sie wie ich das Gute, Schöne und Wahre lieben und für die Gesellschaft wichtig und förderlich sind. Gerne stelle ich hier ihre Projekten und Tätigkeiten vor.

Freundinnen, Freunde und Bekannte sind mir ein ganz entscheidender Motor für die eigene Entwicklung. In einer guten gegenseitigen Beziehung unterstützen wir uns gegenseitig, sind offen für Kritik und nehmen uns Zeit für einen gegenseitigen Erfahrungsaustausch.

Es ist interessant immer wieder feststellen zu müssen, dass sich vor allem Künstlerinnen und Künstler für meine Arbeiten interessieren und Menschen die in einem bestimmten Bereich integralen Paxis tätig sind. Bei ihnen stossen Gespräche und Korrespondenzen über GEWAHRSEIN auf mehr auf Verständnis und Zustimmung als anderswo. Ich schliesse daraus, dass sie der Quelle des Geistes und Lebens näher sind als andere Menschen. Sie sind sich bewusst, dass sie ihre schöpferischen Arbeiten und Ideen aus dem Urgrund des GEISTES und Lebens schöpfen.

Sich mit Gleichgesinnten zu verbinden und ihre Arbeiten zu würdigen ist für mich eine Quelle von Freude, von gegenseitiger Bereicherung und Erweiterungen meines Horizontes von Erfahrungen. Es ist ein Stück gelebter Philosophie und Integraler Praxis.

Und so möchte ich hier all jenen - auch den hier nicht genannten Menschen - danken, dass sie mit mir ein Stück des Weges gegangen sind und dazu beigetragen haben, mich selbst und meine Perspektiven freundlich aufzunehmen, auch kritisch zu hinterfragen, zu bestätigen oder mich mit ihren eigenen Erfahrungen zu bereichern und zu unterstützen.

Ich danke auch allen Mitgliedern der Psychologischen Gesellschaft Basel, dass sie meine Frau und mich als Gäste aufgenommen haben und wir an ihren Veranstaltungen teilnehmen können.